Über diesen Blog

Da stehen sie in meinem Bücherregal, und ich lebe mit ihnen. Bücher. Viele Bücher. 


Ein Blick in einen Teil meines Bücherregals. Foto: A. Ghoneim

Ich habe sie fast alle willkommen geheißen, aber einige sind auch aus unterschiedlichen Gründen im Regal "gelandet". Nicht alle habe ich gelesen. Ob ich die, die ich schon genossen, durchgeblättert, rauschhaft erlebt oder durchgearbeitet habe, wieder lesen werde? Da ich immer langsamer lese, ist auch das ungewiss.

Bücher brauchen Leser*innen. Ich brauche Platz in meinem Bücherregal. Aber ich will die derzeitigen "Bewohner*innen" des Regals nicht einfach so weggeben. Noch einen Blick hineinwerfen. Oder doch mehr als das... Jedenfalls will ich sie wertschätzen! Aber danach soll jedes Buch wohin, wo es neue Leser*innen finden kann. Also werde ich "Baba" sagen zu dem einen oder anderen Hardcover oder Paperback.

All das möchte ich auch noch beschreiben, und gern auch noch dazu etwas, was ich mit dem Buch oder im Umfeld meiner Lektüre erlebt habe.

Im Wochenrhythmus geht sich das nicht aus. Wöchentliche Blogposts wurden mir in einem Workshop zum "Bloggen für Autor:innen" empfohlen. Aber ich schreibe ja einfach nur so, weil es zum Lesen dazugehört. Und Leserin bin ich zweifellos!

Auch wenn ich es schon lange nicht einmal mehr monatlich schaffe, ein Buch-Denkmal in Schrift zu stellen: es sind in diesem Blog schon einige Geschichten zusammengekommen, die ich mit Büchern erlebt habe, und ich hoffe doch sehr, dass noch weitere folgen werden. Lesen macht Freude, und das Schreiben darüber auch! Vielleicht machen diese Blogposts dem einen oder der anderen auch wieder Lust aufs Lesen, oder rufen Erinnerungen wach, zu Erlebnissen mit einem Buch. Vielleicht haben wir ja sogar das gleiche gelesen? Liebe Leserin, lieber Leser! Vielleicht hast du nicht nur diesen Text, sondern eines der Bücher gefunden, von denen ich mich verabschiedet habe? Das wäre dann schon fast Bookcrossing - allerdings mag ich mich und die Bücher nicht auf der einschlägigen Plattform registrieren.

Und warum heißt die URL des Blogs "salutbaba.blogspot.com"? Vielleicht war sie nicht glücklich gewählt: Ich spiele gern mit Sprachen und dachte, das französische "Salut" wäre kürzer als das deutschsprachige "Willkommen". "Baba" ist ein wienerischer Abschiedsgruß. Jetzt habe ich eine WWW-Adresse, die man französisch-deutsch ausspricht. Ob das unpraktisch ist oder egal, weiß ich gar nicht. Wer schaut heute noch auf eine URL?

Dies ist übrigens nicht mein erster Blog, es gibt auch schon ein paar andere. Welche, habe ich auf Andrea Ghoneim-Rosenauer und ihre Blogs beschrieben. Willkommen & Baba! Mein Bookcrossing ist allerdings der einzige Blog, den ich derzeit betreibe. In unterschiedlicher Intensität. 

Bis bald, hoffentlich!

Verfasserin: Andrea Ghoneim

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